19. November 2012




ich vermisse
kreide auf den straßen,
auf denen wir saßen
und frühstück aßen,
sonne auf der haut, 
klamotten mit elsterwasser eingesaut,  
wie er von der brücke springt, 
ihm ein köpfer gelingt, 
die gittare klingt, 
während die zigarette klimmt,
wie wir stunden im park verbrachten, 
sogar dort übernachteten.
- edith 










3 Kommentare:

Lucia und Alina hat gesagt…

schöner text!!
<3

http://crystalizing.blogspot.ch/

Anonym hat gesagt…

schön gedichtet edith!
treffender gings nicht
amore
lg rr

Anonym hat gesagt…

und sofort spüre ich den sommer wieder..
das gedicht ist so ein gedicht nach dem ich ewig gesucht habe um unseren sommer beschreiben zu können...
ihr habts drauf chickas..

amore et more

euer hh f.y.